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Gießens Eleven e.V.

Nur noch 4 Wochen und die Sänger der Kammeroper Dresen sind live bei uns in Gießen. 

In einer beeindruckenden Atmosphäre mit toller Live Akustik in der Kulturkirche St. Thomas Morus in der Grünberger Straße im Herzen von Gießen. 

Es gibt eine zünftige Verpflegung und Getränke. 

Karten gibt es Online auf unserer Internetseite klick hier.

Wir würden uns freuen wenn all unsere Sponsoren und Mitglieder an dieser einzigartigen Veranstaltung teilnehmen würden.

Meine Welt ist die Musik
ein buntes Programm mit Musical, Schlager und Evergreen

Kulturkirche
St. Thomas Morus
Grünbergerstrasse 80
35394 Gießen

Datum: 03.10.2025
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: ca. 2 Stunden

Informationen zu den Künstlern

Thomas Ender studierte zunächst Gymnasial – Lehramt und arbeitete als Lehrer für Musik und Deutsch am Gymnasium in Schwerin.

Er studierte ein zweites Mal im Direktstudium – diesmal Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.

Er war festes Ensemblemitglied der Staatsoperette Dresden und hatte zudem zahlreiche Engagements mit ersten Partien an verschiedenen Theatern in ganz Deutschland und im Ausland.

Zudem war er Stipendiat der Bayreuther Festspiele.

Jeanette Ender studierte Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.

Nach ihrem Studium hatte sie zahlreiche Gastspiele mit ersten Partien an verschiedenen Theatern in ganz Deutschland und im Ausland.

Sie war Finalistin beim Mozartwettbewerb in Würzburg und studierte darüber hinaus Kulturmanagement in Dresden.

1999 gründeten beide Künstler die Kammeroper Dresden.

Dieses Ensemble wurde und wird von beiden geleitet und geführt (es umfasst ca. 30 Opernsolisten) und gastierte überregional, vor allem aber im Ausland.

Gastspiele führten die beiden Künstler mit diesem Ensemble an die

deutschen Botschaften nach Algier in Algerien,
Stockholm in Schweden,
London in Großbritannien,
Ashgabat und Marie in Turkmenistan,
Astana und Pavlodar in Kasachstan,
an die deutsche Botschaft in Prag, Den Haag, Lissabon, Hurghada, Paris.
Sie gastierten in Marbella, Porto, San Sebastian, Zürich,  Bratislava usw.

Thomas und Jeanette sind auch Gründungsmitglieder der Europäischen Akademie Musik und Bühne Aachen.

Begleitet werden die Beiden am Flügel und an der Orgel von

Christian Garbosnik

dem ersten Kapellmeister der Staatsoperette Dresden

Mit freundliche Unterstützung des Förderverein St. Thomas Morus Gießen e.V. veranstaltet der Kulturverein Gießen Elevens e.V. ein einzigartiges Konzert mit Künstlern der Kammeroper Dresden.

Mit dabei sind:

Jeanette & Thomas Ender (Kammeroper Dresden)
Christian Garbosnik (1. Kapellmeister, Staatsoperette Dresden)

Wir freuen uns auf ein tolles Konzert

Die Kulturkirche St. Thomas Morus verbindet Menschen – DAS GANZE JAHR …

Künstlerisch ragen die vier, den Himmelsrichtungen zugeordneten von dem Maler und Graphiker Josef Jost aus Hattersheim am Main entworfenen Kirchenfenster hervor, die durch das farbig sich brechende Licht dem Raum Weihe und Erhabenheit verleihen. „Nicht mystisches Halbdunkel, sondern eine lichthafte Heiterkeit bestimmt die Weite des Raumes.“ Die architektonische Realisierung dieser Werke durch die Firma Ignaz Donath & Sohn aus Gelsenkirchen-Buer gleicht einer Meisterleistung.

Die breiten Horizontalstege und die kleineren, einzelnde Felder begrenzenden Stege übernehmen die statische Funktion, die Spannung der Wände und Dachkonstruktion auszuhalten und auszugleichen, und veranschaulichen zugleich die Struktur, die dem künstlerischen Entwurf zugrunde liegt.

Unterhalb des Westfensters bildet der halboffene, zu einem Gewinde gemeißelte Granitkörper mit Tabernakel eine stilvolle Symbiose zu der auf dem darüber beginnenden Darstellung des Lebensbaum aus der Wurzel Jesse. Das gegenüberliegende Ostfenster ist Maria gewidmet. Schon in den großen Kathedralen des Mittelalters wie z.B. dem Straßburger Münster war dies der Ort des „Rosenfensters“. Der 2008 erneuerte Kreuzweg bestehend aus halbtransparenten, colorierten Seidentüchern mit modernen Adaptionen der einzelnen Kreuzwegstationen ergänzt den hindurchscheinenden, originalen Kreuzweg und setzt akzentuierte Farbtupfer. Die Orgel, 1971 geweiht, aus dem Hause des Osnabrücker Orgelbauers Matthias Kreienbrink, ist zumindest zum Zeitpunkt dieser Niederschrift die größte, katholische Orgel im Stadtgebiet und ein Instrument einer „orgelbewegten“ Zeit, das in Ausmaß und Qualität in Stadt und Region seinesgleichen sucht.

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