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Gi-11 Talk mit Gregor Gysi
Termin: 07.04.2025
Ort: Rittersaal Kloster Schiffenberg
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Kartenpreis: 25,00 €


Geboren am 16. Januar 1948 in Berlin; konfessionslos; geschieden; drei Kinder.
1954 bis 1966 Schulausbildung bis zum Abitur.
1962 bis 1964 Ausbildung zum Facharbeiter für Rinderzucht; 1966 bis 1970 Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Jurist; 1970 und 1971 Ausbildung als Richterassistent an Gerichten in Berlin; 1971 Ausbildung als Praktikant im Kollegium der Rechtsanwälte in Berlin, Aufnahme in das Kollegium und Zulassung als Rechtsanwalt am 1. November 1971; 1970 bis 1974 außerplanmäßige Aspirantur an der Humboldt Universität zu Berlin mit dem Abschluss als Doktor Juris. Seit 1971Tätigkeit als Rechtsanwalt.
Dr. Gregor Gisy im Talk mit Giessen Eleven
1914 - auf ins Grüne! Professorenstolz und Waldeslust
Foto © Michael Dahl
Bald geht es ins Grüne! Der Akademische Forstgarten Gießen unterhalb des Schiffenbergs feiert in 2025 sein 200-jähriges Jubiläum.
Jutta Failing und Peter Meilinger sind mit Theater-Kostümführungen dabei:
1914 – AUF INS GRÜNE! PROFESSORENSTOLZ UND WALDESLUST.
Ein unterhaltsamer Rundgang mit der Ärztin Dr. Gloria von Tassel (Jutta Failing) und Medizinalrat Prof. Theodor von Pappenheimer (Peter Meilinger). Im lauschigen Forstgarten befand sich auch ein Ausflugslokal. Erinnert wird ebenso an den – heute immer noch aktiven – Gießener „Dienstagskranz“, der ebenfalls 1825 gegründet wurde.
Termine:
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- 22. Juni 2025
- 13. und 20. Juli 2025
- 7. und 14. und 28. September 2025
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Ärztin Dr. Gloria von Tassel (Jutta Failing) und Medizinalrat Prof. Theodor von Pappenheimer (Peter Meilinger)
(aus der Werbung verschiedener Kostümstadtführungen bekannt)

Gießen feiert den ältesten akademischen Forstgarten der Welt.
Gießen (pm/jri). Ein lebendiges Denkmal der Forstwissenschaft feiert 200-jähriges Jubiläum – der Akademische Forstgarten am Fuß des Schiffenbergs. Er ist mit seiner Baumartenvielfalt ein einzigartiges forstbotanisches Kleinod. Wegen seiner universitäts- und wissenschaftsgeschichtlichen Bedeutung wurde der Akademische Forstgarten 1976 als Kulturdenkmal ausgewiesen.
Die Ursprünge des Forstgartens reichen zurück ins Jahr 1825, als er im Zuge der Gründung der Hessischen Forstlehranstalt angelegt wurde. Ziel war die Ausbildung von qualifiziertem Forstpersonal, um die stark übernutzten Wälder wieder aufforsten zu können. Auf einer Fläche von zunächst 5,7 Hektar wurden rund 400 Baum- und Straucharten gepflanzt, darunter viele exotische Arten aus anderen Klimazonen. Der Garten diente sowohl wissenschaftlichen Studien als auch praktischen Lehrzwecken und war sozusagen ein Vorreiter für den nahtlosen Übergang zwischen Theorie und Praxis in der Forstwirtschaft.
Mit der Einrichtung des Gießener Forstinstituts 1831 wurde Gießen zu einem international anerkannten Zentrum der Forstwissenschaft. Dort wurden wegweisende forstwissenschaftliche Arbeiten durchgeführt, die national und international hohe Anerkennung fanden. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Exkursion indischer und hessischer Forststudenten im Jahr 1889 unter der Leitung der Professoren Karl Wimmenauer und Richard Heß.
Zum 200-jährigen Bestehen des Akademischen Forstgartens hat Hessenforst von März bis Oktober ein Jubiläumsprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen zusammengestellt, das einmal pro Monat immer sonntags spannende Aktivitäten bietet: von historischen Führungen in zeitgenössischer Kleidung bis hin zu Themen wie Nachhaltigkeit und Baumartenvielfalt. Besucher können die reiche Geschichte des Gartens entdecken und seine heutige Bedeutung als lebendiges Denkmal erleben.